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Starnberger Merkur, 2. Dezember 2016 "Ursula von Rheinbaben bringt mit ihrem intensiven Farbenspiel kleine und große Flächen mit Linien und Kreisen zum Klingen und Schwingen."
Süddeutsche Zeitung, 7. Juli 2016 "Mit großzügigem, lebendig-energischem Pinselduktus fängt Ursula von Rheinbaben die Lebensfreude südländischer Länder ein."
Starnberger Merkur, 19. Juni 2015 [1.741 KB] Vom anderen Ufer [1.741 KB]
Tutzinger Nachrichten Juni 2015 [7.862 KB] Ostufer trifft Westufer [7.862 KB]
Die Welt der Kunst - ars mundi Ursula von Rheinbaben
Starnberger Merkur, 5. März 2015 Maßstäbe in Grün
Aachener Zeitung, 31. Mai 2014 [1.223 KB] Sie führt ein Leben in Licht und Farbe. [1.223 KB]
Süddeutsche Zeitung, 20. Juni 2013 [142 KB] Großformatige Formate von Ursula von Rheinbaben... [142 KB]
Süddeutsche Zeitung, 8./9. Juni 2013 [101 KB] Dekorative Traumwelten. Ursula von Rheinbaben lässt Gelb leuchten. [101 KB]
Münchner Merkur, 7. Juni 2013 [97 KB] Ursula von Rheinbaben zeigt, dass Stillleben nicht still sein müssen. [97 KB]
Süddeutsche Zeitung, 3. Juni 2013 [94 KB] Positiver Farbtraum [94 KB]
mundus 3/13 [53 KB] Licht und Farbe sind das zentrale Element in den ausdrucksstarken Bildern der Malerin Ursula von Rheinbaben. [53 KB]
Meisterklasse von Antonio López García in der Real Academia de Bellas Artes de San Fernando, Madrid (Januar 2008)
Süddeutsche Zeitung "... Arbeiten, die zu den Glanzlichtern der Ausstellung gehören (...)`Kaleidoskop´von Ursula von Rheinbaben. (...) Rheinbaben hat Mut zur Freiheit und auch zur Fröhlichkeit der Farbe.(...) Es entwickeln sich unversehens magische Zwischenebenenen und Hintergründe, in denen auch das Geheimnis seinen Platz haben darf."
Starnberger Merkur "Zunächst streng und rein gegenständlich geht Ursula von Rheinbaben (Tutzing) beim Bildaufbau vor, bewältigt souverän und mit enormer Tiefe die großen Bildflächen. Die Malerin scheint in den Tiefen ihrer Bilder eine märchenhaft geheimnisvolle, sehr persönliche Zwischenwelt zu schaffen, in die der Betrachter eintauchen darf."
Süddeutsche Zeitung "Was sie vorantrieb, war die Lust an der Farbe. Sie holte Licht und Tiefe in ihre Bilder. (...). Die Bilder haben eine starke Spannung in sich als Folge des Zusammenspiels zwischen einem charakteristischen Farbenkanon einerseits und der konstruktiven Strukutr andererseits."
Starnberger Merkur "...ungemein starkfarbige Bilder stellten eine technische Herausforderung für die Galerie dar.(...) Licht und Farbe sind das zentrale Element in den Bildern von Ursula von Rheinbaben, Kraft und Lebensfreude leuchtet aus ihnen. Sie hat einen großzügigen Malduktus (...). Ursula von Rheinbaben orientiert sich nicht an Moden, sondern hat eine ganz authentische Form des Ausdrucks gefunden."
Kölnische Rundschau "` Ursula von Rheinbaben besitzt den Mut, die Kraft und die Aussagefähigkeit, das Gute im Leben hervorzuheben und strahlen zu lassen durch Licht und Farbe.` Die Acrylbilder zeichnet dabei keine zurückhaltende Zartheit aus, sondern der kräftige Kontrast."
Welt am Sonntag "Als `Lichtmalerin` hat sie sich in der Kunstszene einen Namen gemacht. (...) Weil es ohne Licht keine Farbe gäbe, ist Gelb für Ursula von Rheinbaben die wichtigste Farbe."
Kölner Wochenspiegel "..mein Gott ist das schön!" Domprobst Bernard Henrichs, Köln
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..wir wollten Farbe in die ...Halle bringen." Filialleiter Dresdner Bank
Bonner Rundschau "Stets sind die Bilder von den hellen Goldtönen eines `Brillantgelb`her aufgebaut, und diese Farbigkeit leuchtet immer irgendwo durch den Bildgrund.(...). Vielfalt und Tiefe entsteht durch den lasierenden Farbauftrag."
Welt am Sonntag "Der funkelnde Glanz eines Großstadt-Boulevards, aufblitzende Scheinwerfer, die grelle Gluthitze eines Hochofens...all das fasziniert und inspieriert (...) Ihre Bilder finden sich in Privat- und Unternehmenssammlungen. Auch Stollwerck-Chef Hans Imhoff gehört zu ihren Bewunderern."
Rheingau-Echo "Perfekt gelungen ist der Künstlerin Ursula von Rheinbaben dieser Kontrast von Licht nd Schatten, der Eindruck einer Stadt im Schlaf...(...). Klare, kräftige Farben und scharfe Trennungen von Hell und Dunkel bezeichnen ihre Bilder."
Wiesbadener Tagblatt "Als `expressiven Realismus`bezeichntet Ursula von Rheinbaben ihren Stil. (...) `... aber nacheifern möchte ich niemandem.`"